Existenzgründerzuschuss

Existenzgründerzuschuss

Existenzgründerzuschuss

Existenzgründerzuschuss- Der Weg in die Selbstständigkeit

Der Weg in die Selbstständigkeit ist oftmals schwierig. Geht mein Geschäftsmodell wirklich auf, verfüge ich über genügend Startkapital und was muss ich alles beachten?

Helfen kann beim Weg in die Selbstständigkeit ein sogenannter Existenzgründerzuschuss, der Menschen die sich selbständig machen wollen finanziell unterstützt.

Doch kriege ich diesen Existenzgründerzuschuss auch bei Franchising? Franchise-biz hat genauer recherchiert und die wichtigsten Punkte zum Thema Selbstständigkeit und Existenzgründerzuschuss zusammengestellt.

Existenzgründerzuschuss- was sollte man beachten?

Ein Existenzgründerschuss ist immer von Vorteil egal ob bei Franchising oder einer eigenen Geschäftsidee. Der Antrag wird bei der zuständigen Arbeitsagentur eingereicht. Doch um Förderung zu erhalten müssen einige Sachen beachtet werden.

Wie der Name schon sagt unterstützt der Existenzgründerzuschuss finanziell beim Weg in die Selbstständigkeit. Allerdings wird der Existenzgründerzuschuss nur an Menschen vergeben, die sich in der Arbeitslosigkeit befinden und noch mindestens 90 Tage Arbeitslosengeld erhalten. Außerdem handelt es sich um eine Ermessensleistung was bedeutet, dass auf den Existenzgründungszuschuss kein Rechtsanspruch besteht.

Es ist außerdem zwingend notwendig Nachweise über die eigenen Fähigkeiten und Kenntnisse vorzulegen, die zu einer erfolgreichen Selbstständigkeit erforderlich sind. Außerdem müssen Sie einen ausgearbeiteten Businessplan vorlegen der nicht nur sinnvoll erscheint, sondern auch einen bestimmten Mindestgewinn verspricht.

Sind diese Hürden gemeistert, bringt der Existenzgründerzuschuss viele finanzielle Vorteile. Nicht nur, dass er nicht zurückgezahlt werden muss, die Förderung findet zudem über einen Zeitraum von bis zu 15 Monaten statt. In den ersten sechs Monaten wird Existenzgründerzuschuss in Höhe des monatlichen Arbeitslosengeldes gezahlt. Hinzu kommt eine Pauschale von 300€. In den darauffolgenden neun Monaten kann zusätzlich eine weitere Unterstützung durch 300€ im Monat erfolgen.

Existenzgründerzuschuss bei Franchising

Franchising bietet Sicherheit für all diejenigen die ihr eigener Chef sein wollen, sich dabei aber ein bestimmtes Maß an Sicherheit wünschen. Doch selbst beim Franchising muss der Franchisenehmer meistens einiges an Eigenkapital aufbringen um die Möglichkeit zu erhalten, unter einem bestimmten bereits etablierten Firmennamen in die Selbstständigkeit zu gehen.

Auch bei dieser Form der Selbstständigkeit kann der Existenzgründerzuschuss helfen. Ein großer Vorteil beim Franchising ist, dass der Franchisenehmer von dem Franchisegeber durch das Geschäftskonzept, die Schulungen und anderen unterstützenden Maßnahmen profitiert. Daher ist es wesentlich einfacher die Arbeitsagentur von dem Geschäftsmodell und dessen Erfolg zu überzeugen.

Zur Beurteilung wie erfolgreich und sinnvoll ein Businessplan oder eine Geschäftsidee ist, erhält die Arbeitsagentur Unterstützung durch die HWK, die IHK und geprüfte Unternehmensberater und Kreditinstitute. Auch hier liegt ein weiterer Vorteil des Franchising, da solche Institutionen bereits erprobte und erfolgreiche Konzepte besser einstufen, wodurch eine Bewilligung des Existenzgründerzuschuss eher erfolgt.

Fazit: Sollten Sie über den Schritt in die Selbstständigkeit nachdenken und die erforderlichen Kriterien erfüllen, ist es sinnvoll Existenzgründerzuschuss zu beantragen. Dabei ist es egal ob sie Franchisenehmer sind oder nicht. Weiterführende Informationen finden Sie bei Ihrer zuständigen Arbeitsagentur .

Also worauf warten Sie? Wagen Sie den Schritt in die Selbstständigkeit mithilfe des Existenzgründerzuschuss.

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